Rekonstruktive Fußchirurgie Düsseldorf

Viele Beschwerden und Erkrankungen der Füße gehen mit einer Verformung bzw. Deformierung der Füße oder Zehen einher. Das zentrale Ziel der Rekonstruktiven Fußchirurgie ist es, dem Patienten die Beschwerden zu nehmen und gleichsam den gesunden Zustand der Füße/Zehen wiederherzustellen. Den Patientinnen und Patienten wird so ein beschwerdefreies Laufen ermöglicht. In seiner Praxis für rekonstruktive Fußchirurgie in Düsseldorf, NRW bietet Fußspezialist Adem Erdogan kompetente und patientenzentrierte Behandlungen.

  • Der Hallux valgus ist die am weitesten verbreitete Fußdeformität und betrifft den Innenrand des Fußes. Die Großzehe ist schmerzhaft verstellt, wodurch der Vorfuß deutlich breiter wird. Dies führt nicht nur zu Einschränkungen im Alltag, sondern verursacht auch Schmerzen und kann zu Infektionen führen.

  • Als Schneiderballen bezeichnet man einen schmerzhaften Knochen-Buckel am Fußaußenrand, auch als Überbein bekannt. Er bildet sich meist seitlich unterhalb der Kleinzehe und äußert sich durch Rötungen sowie Enge im Schuh durch den sich durchdrückenden 5. Mittelfußknochen.

  • Der Begriff Hammerzehe beschreibt ein bestimmtes pathologisches Erscheinungsbild von Zehen bei krankhafter Verformung, die an die Form eines Hammers erinnert. Da sich die Zehe in einer dauernden Beugestellung befindet, drückt sich das Zehengelenk nach oben und es bildet sich ein 'Buckel' der dann in den Schuhen zu schmerzhaften Reibungen führt.

  • Der Knick-Senkfuß gehört zu den weit verbreiteten Fehlstellungen und beschreibt eine Verkrümmung sowohl des Sprunggelenkes als auch des Fußes. Betroffene knicken im Sprunggelenk nach Innen ein ('Knick'- Fuß), zudem wölbt sich der Fuß nicht, so dass die Fußsohle mit der gesamten Fläche auf dem Untergrund aufliegt ('Plattfuß').

  • Der Begriff Metatarsalgie bezeichnet Schmerzen im Mittelfußknochen, die durch eine Fehlbelastung zustande kommen. Erste Anzeichen für eine vorliegende Fehlbelastung und sich ankündigende Metatarsalgie sind Hornschwielen und Hühneraugen.

  • Der Riesenwuchs von Zehen stellt für die Betroffenen eine erhebliche Einschränkung dar. Die Makrodaktylie, auch bekannt unter den Begriffen Gigantodaktylie oder Proteus-Syndrom, ist eine relativ seltene Fehlbildung der Zehen bereits im Kindesalter.

  • Hallux rigidus bedeutet übersetzt Großzehen-Arthrose (Gelenkverschleiß). Der Begriff beschreibt die schmerzhafte Versteifung der Großzehe, da sich die schützende Knorpelschicht im Gelenk im Laufe der Zeit abnutzt. In der Regel schmerzt der Fuß dann bei jedem Schritt - im fortgeschrittenem Stadium sogar in Ruhephasen (vor allem nachts).

  • Die sogenannte Krallenzehe, oder auch Klauenzehe, richtet sich unnatürlich stark auf und verbleibt in ständiger Beugestellung. In Schuhen führt dies zu schmerzhaften Schürfungen der Haut, aus denen nicht selten schwere Entzündungen entstehen. In einer Operation kann die Krallenzehe korrigiert werden.